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Zu gut für die Tonne 2 - Weiterführung des Citizen Science Projektes zum Thema „Lebensmittel retten!“

Ein beachtlicher Teil der globalen Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft gehen auf die Verschwendung von Lebensmitteln zurück. Eine Reduktion von Lebensmittelabfällen ist ein Beitrag zur Bekämpfung von Hunger und gleichzeitig werden durch die Verringerung von Treibhausgasen Klimafolgen vermindert (PIK). Als Weiterführung des Citizen Science Projektes zum Thema „Lebensmittel retten!“ kannst du zum Beispiel die am wirksamsten getesteten Maßnahmen (siehe Forschungsergebnisse) in deiner Region etablieren, dir eigene Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen ausdenken und diese mittels der im Projekt erarbeiteten Tools optimal auf deine Zielgruppe ausrichten. Oder du kannst die Projektidee vom eigenen Haushalt auf den Straßenzug, die Nachbarschaft, die Gemeinde, den Verein etc. transferieren. Die im Projekt erarbeiteten Tools zur Evaluation helfen dir dabei deine  Maßnahmen immer effektiver auszurichten. Über die Dialogforen und Workshops des Dialogforums private Haushalte kannst du dich aktiv auch nach Abschluss des Citizen Science Projekts weiter einbringen und an den erarbeiteten Erkenntnissen partizipieren, um die Lebensmittelverschwendung in deiner Region in den Angriff zu nehmen und wirksam zu verringern.

Wirkung

Weitere Haushalte werden für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen aktiv. Weniger Ressourceneinsatz und Emissionen durch einen veränderten Umgang mit Lebensmitteln.

Aufwand

Der Aufwand variiert je nach Folgeaktivität.

Kosten

Keine bis sehr überschaubare Sachkosten (je nach Aktivität).

Kooperationspartner

Das Citizen Science Projekt zum Thema „Lebensmittel retten!“ wird im Rahmen des Dialogforums private Haushalte durch Wissenschafler:innen der TU Berlin, des Ecologic Institut und Slow Food Deutschland durchgeführt.

Unterstützung

Fragen kannst du an das Team des Dialogforums private Haushalte über die E-Mail-Adresse b-nerle-TB-projekte@win.tu-berlin.de richten.


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